Dammtor

Zur Befestigung der Altstadt gehörten eine umlaufende, bis auf Reste im Westen und Norden abgetragene Stadtmauer mit verschiedenen Weichhäusern, Türmen, Basteien sowie den drei Toranlagen, bestehend aus einem Innen- und Außentor. An den Innentoren stand jeweils ein Torwächterhaus. Der Torwächter war für das Öffnen und Schließen der Tore und die Erhebung des „Geleitzolls“ zuständig. Noch bis 1840 wurden diese Tore nach Sonnenuntergang geschlossen, so auch das Dammtor. Der Name “Dammtor” leitet sich aus der westlich gelegenen Vorstadtsiedlung “Damm” ab. Nach einem großen Stadtbrand im Jahr 1478 wurde das Dammtor in seiner heutigen äußeren Gestalt neu errichtet. Wesentliche bauliche Änderungen vollzogen sich mit dem Abriss des Torinneren im Jahr 1851 sowie im Jahr 1862 mit der Verbreiterung der Tordurchfahrt.

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